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Eins->Zwei->Drei

Die Welten triften auseinander

Seit einiger Zeit spüren viele von uns mehr, als nur einen normalen Wandel. Alles wird auf den Kopf gestellt, alles müssen wir selbst hinterfragen, bis erneut zu dem Punkt, wo wir entweder bereit sind uns bedingungslos auf das Neue einzulassen und unser altes Selbstbild los-zu-lassen, oder unser Anhaften am Alten so stark ist, dass wir weitermachen wollen wie bisher.

Nun, zu beiden Entscheidungen haben wir das Recht und die Freiheit, beide Entscheidungen sind vor dem Universum gleich-gültig. Kein strafender Gott wird uns in die Hölle schicken, kein bewundernder Engel uns auf seinen Flügeln gen Himmel tragen...

Die Frage ist nur: was willst Du? Weiter in einer Welt leben, in denen das Streben und Ausüben von Macht an oberster Stelle steht, verbunden mit der Unterdrückung aller derer, die sich zur Zeit noch nicht dagegen wehren können, oder ein freies und selbstbestimmtes Leben, welches aber auch allen anderen das gleiche Recht und die gleiche Fülle einräumt; ein goldenes Zeitalter, des Dürfens und des Zulassens, so wie das Universum uns, und all unsere Spiele zulässt.

Nur eines ist immer deutlicher: das verharren vor der Entscheidung, das bleiben wollen in beiden Welten wird von Tag zu Tag unmöglicher, der Spagat zwischen den beiden entgegengestetzten Realitäten wird zunehmend schmerzhafter und schizophrener.

Wer also nicht geisteskrank werden will, der entscheide sich!

Hoffnung

Hoffnung ist nicht die Sicherheit, dass alles so kommt wie wir es uns wünschen, Hoffnung ist die Gewissheit, dass alles Richtig ist, egal wie es kommt!

(unbekannter Autor)


Was hier wunderschön für die Hoffnung ausgedrückt ist, gilt genauso für unseren spirituellen Weg. Wir gehen ihn lediglich mit der inneren Gewissheit gewappnet, dass es richtig ist, egal wohin er uns führt, denn das wissen wir nicht. Der Weg ist auch voller Gefahren und voll schmerzlichem Loslassen unserer Ich-Ängste, -Vorstellungen und -Absichten; es ist ein Weg der Trennung vom Ich, und es fühlt sich oft wie Sterben an, aber er ist richtig!

Nur zwei Fehler können wir auf diesem Weg begehen, ihn nie zu beginnen oder ihn nicht bis zum Ende zu gehen.

Leben

Wenn es eine spirituelle Wahrheit gibt, die vermutlich für alle Menschen gilt, dann ist es diese: "Du wirst sterben!"

Dabei ist es nicht entscheidend, wann, oder woran; die wichtige Frage lautet: "Hast Du vorher gelebt?" oder besser: "Hast Du vorher Dein Leben gelebt, oder nur die Anweisungen, Ansprüche und Sehnsüchte anderer erfüllt oder nachgelebt?"

Denn unausweichlich kommt Deine letzte Stunde immer näher, und wenn Du sie erreicht hast und zurückblickst wirst Du entweder zufrieden sein und froh gehen können, oder Du wirst bitter bereuen, was Du alles verpasst hast, jetzt, da es endgültig zu spät ist!

01.01.2014 - Das neue Jahr

Die Tarotkarte 14 steht für Ausgleich, Ausgewogenheit und Harmonie. Die 16 (Quersumme von 2014) hingegen für Zerstörung von Altem und Überholtem.

Damit schliesst sich die 16 sehr gut an die Transformationskräfte des Tades (13) an; hier, mit der 16 wird das Ego des Menschen endgültig zerschlagen; entweder durch eine höhere Macht von aussen, wenn der Mensch nicht freiwillig bereit ist, sich seiner Führung (14! im Tarot der weisen Frauen) anzuvertrauen, oder sanfter von innen, wenn das Ich bereit ist, Platz für das grössere, für das Selbst, zu machen.

Somit ist es meine sichere Erwartung, dass wir bis zur Harmonie, dem Ausgleich, der Mässigung (Name der 14 in den klassischen Tarots) noch etwas dauert. Die ersten 3 bis 6 Monate des neuen Jahres werden noch sehr bewegt sein; die Transformation des Todes und das Aufräumen oder gar die Zerstörung des Alten werden noch andauern.

Haben wir das geschafft, können wir den zweiten Teil des Jahres sicher geniessen!

 

21.12.2013 - Yule

Wintersonnenwende

überall hört man seit Wochen "stille Nacht, heilige Nacht", ohne das man das Gefühl hat, dass jemanden davon berührt wird.

Für unsere Ahnen, die den kürzesten Tag des Jahres als den Tod des Lichtgotts feierten, in der unsicheren Hoffnung, das er, und mit ihm das Licht, wiedergeboren würde, war das anders. In der längsten und dunkelsten Nacht des Jahres wurden alle Lichter und sogar das Herdfeuer gelöscht. Still, erwartungsfoll und ein wenig ängstlich wartete man in der Dunkelheit auf das heilige Wunder, die Wiedergeburt der Lichtkräfte.

Wer dies einmal nachempfunden hat, wird von der "stillen und heiligen Nacht" nie mehr unberührt bleiben.

01.11.2013 - Nutze den Tag

"Ich habe keine Zeit mehr, auch nur einen Augenblick meines Lebens nicht in Freude zu verbringen!"

 

01.10.2013 - Preisaktion auf Dauer

Nach vielen lieben und positiven Rückmeldungen habe ich mich nun entschlossen den Preis einer Behandlungsstunde auf dauer auf CHF 60.- zu senken!

 

01.05.2013 - Sonderaktion

Sonderaktion energetisch-spirituelle Therapie
nur 60.- Fr. statt 90.- pro 60 min

Einzelsitzung mit ausführlicher Beratung, Reikibehandlung und bei Bedarf auch mit individueller Bachblütenmischung, Meditationsvorschlägen oder Tarotkartensitzung zum Einblick ins Unter- bzw Überbewusste

In dieser Zeit schwerwiegender innerer und äusserer Prozesse des Wachstums und Wandels halte ich es für wichtig, Interessierten die Möglichkeit zu bieten, diese Veränderungen zu verstehen und sie professionell zu begleiten. Somit wird der Wandel weniger als beängstigend empfunden, sondern verstanden und als Chance auf dem Weg der Selbstverwirklichung angesehen.

01.04.2013 - UMZUG des AN-Zentrums

Nach vielen guten Jahren in der Praxisgemeinschaft an der Birs ist das AN-Zentrum umgezogen. Sowohl die Geschäfts-, als auch die Praxisadresse lauten nun in 4225 Brislach, Fraumattweg 4.

Telefonisch erreichen Sie mich weiterhin unter 079 267 59 83, oder per Mail an info@an-zentrum.ch.

 

24.01.2013 - Liebe

Ab einer bestimmten Bewusstseinsentwicklung wird uns klar, dass wir die Entscheidung zu Fühlen, zu Leben und zu Lieben jeden Tag aufs Neue treffen müssen, denn in einem nicht-kausalen Universum beinhaltet die Bewältigung des Heute keine Gewähr für das Morgen.
Das Morgen kann uns jede Freude und jedes Glück bringen, aber auch jeden Schrecken und jedes Leid!
Uns kann aber auch klar sein, dass die Liebe die einzige Konstante in dieser Unberechenbarkeit ist, und dass die bedingungslose Hingabe an die Liebe uns befähigt, jedes mögliche Morgen zu überstehen; so wie das ewige Aufgehen der Sonne am morgigen Tag zwar durch ihr Untergehen heute nicht gesichert ist, aber dennoch gewiss geschehen wird...

19.09.2012 - Tipp

Kleiner Gesundheitshinweis:

Zur Zeit sind unsere Nieren stark geforderte Organe. Bei manchen erkranken sie sogar. Damit es nicht dazu kommen muss, können wir sie besonders Unterstützen und beachten. Sei es, dass wir bewusst viel trinken, sie gezielt mit Heilkräutern oder anderen Heilanwendungen stärken, oder, und das insbesondere, unserm Gefühlshaushalt besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Dabei ist es sehr hilfreich, auch die emphatische Zuwendung anderer Menschen zu geniessen!

Es gibt viele, die diese Zuwendung brauchen, aber auch viele, die sie geben können; oft beides in einer Person! Also verabredet Euch, trefft Euch, verbindet Euch, tauscht Euch aus, dann gehts wieder einmal viel leichter!

 

22.06.2012 - Sonnenwende

Sommersonnenwende:

Der zum Manne gewordene Lichtgott Baldur ist zur Hoch-Zeit des Lichts erneut zum Sommerkönig gekrönt worden. Wieder herrscht er, bis sein Tod zur Wintersonnenwende in einem halben Jahr den ewigen Kreislauf von Leben, Tod und Wiedergeburt fortsetzt...

03.06.2012 - Wandlungszeit

Manchmal dreht sich das Rad der Veränderung sanft und gleichmässig. Dies ist zur Zeit aber nicht der Fall! Im Moment gleicht es eher einer Geburt; in einer Wehe ist es akut schmerzhaft und kaum auszuhalten, dann geht es ein Stück weiter und wir hoffen auf die „Geburt“, doch es stoppt wieder, steht an bis zur nächsten Wehe, aber die bringt uns nicht weiter, sie erhöht nur den Druck, die Kraft, die uns voranbringen will, aber es braucht wieder etwas Zeit, um unser Wesen zu „weiten“, dann fühlen wir uns bereit, aber es geschieht erst einmal wieder gar nichts, wir müssen wieder auf den richtigen Augenblick, die nächste Wehe warten, bevor wir der Geburt unseres neuen Selbst ein Stück näher kommen...

Das letzte Jahr, mit der Tarot-Jahreskarte 13 („der Tod“ oder „die Transformation“) hat das Alte beseitigt, hat es uns teils mit roher Gewalt ausgetrieben. Nun gehen wir weiter zur 14 („Ausgleich“ oder „Mässigung“); eine wichtige Fähigkeit, die wir zu entwickeln haben. Dabei geht der Weg zurück über die 12 (Jahr 2012!), also über „den Gehängten“, der Karte, die traditionell das Hervorkommen übersinnlicher Begabungen versinnbildlicht. Dabei haben wir Hilfe, denn in der 2012 steckt ja auch noch die 5, „der Hirophant“ oder „Hoheprister“, ein spiritueller Lehrer, sei er in uns selbst, oder im Aussen erreichbar...

Der aktuelle Prozess ist kein Vergnügen. So wie das letzte Jahr uns die liebste alte „Angewohnheit“ ausgetrieben hat, so presst das neue die tiefsten und verschüttesten neue Befähigungen aus uns heraus.

Was wir tun können um es uns zu erleichtern: uns dem Prozess anvertrauen (wir können ihn eh nicht verhindern), begleitende Gefühle sein-lassen (uns weder auf- noch abwerten, nicht die unangenehmen weiter dramatisieren oder verdrängen wollen, sondern da-sein-lassen und los-lassen), und eine hoffnungsvolle Erwartungshaltung pflegen und vor-fühlen, denn unsere Gefühle bestimmen unsere Wirklichkeit, die Wirkung, die Ereignisse auf uns haben, und letztlich die Realität, die sie hervorbringen.

Darüber hinaus hilft uns die Verbindung und der Austausch mit anderen, die alle mit uns im selben Boot sitzen; bzw. Im selben Kreisssaal liegen ;-)

30.05.2012 - Angebot: Akupunkmassage

Nach einer weiteren Ausbildungswoche möchte ich das Angebot die APM kostenlos kennenlernen zu können trotz der sehr grossen Resonanz weiterhin aufrecht erhalten!

Lediglich der Umfang des Gratisangebots reduziert sich von 4-5 auf 3 Behandlungen, was immernoch völlig ausreichend ist, um den Nutzen der Methode anhand der eigenen Erfahrung beurteilen zu können. Weiterbehandlungen über die ersten drei Anwendungen hinaus biete ich zum reduzierten Stundenansatz von CHF 60.- an, solange ich noch in Ausbildung bin.

 

13.03.2012 - Akupunktmassage nach Radloff

Im Rahmen meiner Weiterbildung in Akupunktmassage nach Radloff biete ich interessierten Personen eine kostenlose Behandlungsserie (4-5 Behandlungen) an.

Die APM eignet sich bei sehr vielen körperlichen Störungen und Problemen. Ziel ist dabei ein völlig freier, unblockierter Energiekreislauf, was nach traditionell chinesischer Anschauung dem Zustand grösstmöglicher Gesundheit entspricht.

Mehr Informationen über die Methode unter: http://www.radloff.ch

 

12.03.2012 - Seminarangebot: Grundkurs Tarot

Die praktische Arbeit mit den 78 Karten der Erkenntnis 

Es erwartet Sie ein ganzer Tag mit den Karten in der Hand! Vom Ziehen der Tageskarte über Legesysteme bis hin zu verschiedenen Kartendecks, all das im direkten Üben mit den Karten bietet das Seminar alles, um Zuhause selbständig mit dem Tarot zu arbeiten.

Das Seminar ist die Basis für den Aufbaukurs 1 "Das Ziehen ohne Legesystem" und den Aufbaukurs 2 "Die Arbeit mit den offenen Karten"


Das Seminar findet am Samstag, den 31.3.2012 in Laufen statt und kostet CHF 150.-

 

01.02.2012 - Imbolc

Geduld! Geduld ist das Stichwort des Augenblicks. So wie viele nach dem bisher warmen Winter hofften, der Frühling käme schon bald; was er wie seit wenigen Tagen an den eisigen Temperaturen offensichtlich nicht wird, so hofften auch viele, die aufstrebende Energie des neuen Jahres würde uns erfassen und hineintragen in die Erfüllung unserer Hoffnungen und Pläne für 2012.

Es ist noch zu früh, noch nicht so weit. Imbolc ist die Zeit des hoffnungsvollen Ausharrens. Die Ein- und Vorraussichten der Raunächte ruhen noch in uns und wollen weiter gepflegt und behütet werden. So wie die Lämmer noch in den Bäuchen ihrer Schafmütter warm und sicher auf die erste Frühlingswärme warten müssen, so müssen auch unsere Vorhaben noch warten, bis die Zeit reif, die neue Energie für sie bereit ist. Noch muss die Energie von innen, von uns kommen!

Nähren wir also unsere Pläne mit Hoffnung, planen wir weiter, bereiten wir uns weiter vor; bei diesem Imbolc-Winter-Wetter gern mit einem heissen Tee am warmen Ofen... der Frühling wird schon noch kommen!

22.12.2011 - Wintersonnenwende

Eine wahrlich dunkle Zeit hat ihren Wendepunkt erreicht. Ein Jahr des schmerzvollen Loslassens und erzwungener Wandlung geht zu Ende.

Das neue Jahr steht unter anderen Vorzeichen. Die 2012 enthällt sowohl die 5, als auch die 14; den Hirophanten und die Mässigung (Führung bzw. Ausgleich im Tarot der weisen Frauen bzw. dem Ananda-Tarot). Eine Zeit des Lernens, wenn man einen guten Lehrer hat oder findet (!); oder sogar die Zeit selbst Lehrer zu werden. Für manche sicher auch ein Jahr des ersten, aber vermutlich sehr eindrücklichen Kontakts mit der mystisch-geheimnisvollen Seite des Lebens.
Folglich ein Jahr potentieller Selbsterkentnis, des Erkennens von Unmässigkeiten im eigenen Leben, von Unausgewogenheiten und Irrtümern oder Sackgassen, in die die Persöhnlichkeit sich verrannt hat, und die es zu korrigieren gilt.

Ist die Verbindung zur eigenen Führung jedoch erst gestärkt, entwickelt sich das Voranschreiten fast wie von selbst!

19.10.2011 - Transformation

Ein paar Zeilen zum Thema dieses Transformationsjahrs:

"Ich sehe einen Baum und erkenne ihn als den Baum der er ist.
Allein wer es ist , der den Baum anschaut weiss ich nicht mehr..."

10.06.2011 - Sonnenwende 2011

Wir feiern die Sommersonnenwende 2011 nächsten Diestag, den 21. Juni, am längsten Tag des Jahres. Wir treffen uns um 20h in Blauen um dann gemeinsam zur Feuerstelle zu gelangen.

Gerade dieses Jahr möchten wir besonders dazu einladen teil zu nehmen; das Jahr ist sehr schwierig, wir alle stecken in fordernden Prozessen und persönlichen Katastrophen. Es besteht kein Grund, uns damit noch länger zurückziehen, uns zu vereinzeln und darauf zu hoffen, dass es irgendwann wieder besser wird, und wir so weiter machen können wie bisher. Dies wird nicht geschehen!

(mehr dazu in dem Eintag von Dezember letzten Jahres weiter unten)

Viemehr bietet sich die Gelegenheit zu einer bewussten Auszeit; zum miteinander Feiern, die Schwierigkeiten für eine Weile auszublenden, uns an die Feude anzuschliessen, aufzutanken und uns auf den weiteren Transformationsprozess einzulassen und gegenseitig zu unterstützen.

Du bist mit Deinen Problemen nicht alleine, es ist für uns alle zur Zeit schwer!

04.05.2011 - Wochengruppe gestartet

Am gestrigen 3. Mai, zum neuen Mond, startete die neue spirituelle Wochengruppe. In kleiner, geschützter Runde machten wir die ersten spirituellen Selbsterfahrungen und meditierten miteinander.

Für die nächsten Wochen beschäftigen wir uns mit den 7 Hauptchakren des menschlichen Körpers und deren Funktion. Neben der theoretischen Erörterung arbeiten wir auch praktisch am bewussten Umgang mit Ihnen und betrachten sie genauer bzw. üben Mittel sie bei Bedarf zu reinigen.

Wer noch Interesse an einer Teilnahme hat, meldet sich bitte bei uns, es sind noch zwei bis drei "Nachrückplätze" frei.

04.04.2011 - spirituelle Wochengruppe

Am 3. Mai startet unsere neue Wochengruppe: mehr...

22.12.10 - Die Winde der Veränderung

"Wenn die Winde der Veränderung wehen, bauen manche Menschen Mauern...
und andere bauen Windmühlen " (chin. Sprichwort)

Die Winde der Veränderung wehen - und das hat auch seinen Sinn!

Seit einigen Wochen erfahren viele Menschen schwere Erschütterungen, Partnerschaften zerbrechen, Ehen gehen in die Brüche, Jobs werden gekündigt ... .

Das Aufbrechen dieser Strukturen macht Menschen aber auch wieder frei und beweglich. So finden sich seit einiger Zeit eben auch Menschen, die etwas miteinander zu tun haben;  Seelenfamilien finden wieder zueinander, was sehr heilsam ist, und Kräfte zur Veränderung und Weiterentwicklung bündelt.

Gestern war die längste Nacht des Jahrtes, die Wintersonnenwende. Es war auch Vollmond. So verwundert die Heftigkeit der Energien nicht; sie auszuhalten bleibt dennoch anspruchsvoll. Wir sollten uns auf unsere Hoffnungen ausrichten, unsere Wünsche mit Energie versorgen und nicht verzagen oder unsere Ängste nähren! Die 12 magischen Tage (die Raunächte) in denen wir uns befinden, sind sehr wichtig für das, was uns das nächste Jahr bringen wird. Wir sollten sie zur inneren Einkehr nutzen, das vorbereiten, was wir nächstes Jahr erreichen wollen, herausfinden, an was unsere Seele hängt...

Das nächste Jahr wird turbulent bleiben. Die Tarot-Jahreskarte, aus der Quersumme errechnet, ist die 4, der Herrscher. Die Karte der männlichen Autorität (nur im besten Sinne: klare Ziele, souveräne Entscheidungen ohne emotionale Ablenkung oder Wankelmütigkeit...). Ich lese aber aus der 2011 auch die 13! Im Tarot meist benannt als der Tod. (Der Tod, also auch eine, nein, die ultimative männliche Autorität!)

Die Karte bedeutet aber nicht vorrangig den Tod, sondern eine dramatische Umwandlung, Folglich heisst sie in manch modernen Karendecks auch die Transformation. Vor uns liegt also ein Jahr der Transformation, einer Umwandlung aus männlicher Autorität heraus; eine Umwandlung, die nicht wir bewirken, sondern die uns widerfährt, gegen die wir uns nicht wehren können, und erst recht  nicht sollten. Es heisst, Buddha hätte seine Erleuchtung erfahren, als er wusste, dass es nichts mehr gäbe, was er selbst noch tun könne; da erst kam die Transformation über ihn.

Es ist also eine Kapitulation nötig, die Anerkennung der Grenzen, bis zu denen wir uns selbst Umwandeln können, und die Bereitschaft uns von einer grösseren Intelligenz und Macht führen und verwandeln zu lassen, wenn die Zeit da ist.

Egal ob die 13 als Tod oder als Transformation zu uns kommt, der Versuch uns zu wehren bewirkt nur Schmerz und Gewalt; haben wir aber die nötige Einsicht, Vertrauen und Hoffnung, können wir die Wandlung annehmen, und sie wir vergleichsweise sanft sein, auch wenn die Veränderung dramatische sein kann. Sie wird uns innerlich und auch äusserlich dorthin führen, wo wir hingehören - gehen wir mit Freude mit ihr ins Neue...

17.11.10 - Hippotherapiezentrum Binningen

Seit einigen unterstützen wir das Hippotherapiezetrum in Binningen mit ehrenamtlcher Mithilfe. Es ist eine wunderschöne Arbeit als Pferdeführer zum Wohle körperlich und geistig Behinderter oder Kranker.

Zur Homepage: www.hippotherapie-zentrum.ch

07.08.10 - Eine Geschichte aus dem alten Japan

Einst fragte ein Schüler seinen Meister, wie er die Erleuchtung erlangen könne. Der Meister hiess ihn ans Fenster treten und beschreiben was er sähe. Der Schüler beginnt zu beschreiben, wie grün heute die Bäume seien, wie blau der Himmel..., als sein Meister ihn unterbrach: "Siehst Du es denn nicht?" Und der Schüler wendet sich zu seinem Meister um, verwundert über die Tränen in dessen Augen. "Siehst Du es denn nicht? Das Leben! Es lebt!"

29.07.10 - Tierschutzpartei gegründet

Wir unterstüzen die neugegründete Tierschutzpartei Schweiz.

mehr: www.tierpartei.ch

26.07.10 - In Contact with ...

Im Kontakt mit:

Igel, Alpaka, Schwebfliege, Schmetterling und Grashüpfer.

10.05.10 - Gartenrundgang

Kleiner Gartenrundgang - kratvolle Lebensenergie der Natur

 

 

 

04.04.10 - Ostern

Wir wünschen schöne Ostertage mit Fotos der erwachenden Natur.

Bilder aus unserem Garten

 

 

05.03.2010 - Weitere Fallgeschichten online

Zwei ältere Fallbeispiele von Tieren: Nala, die ältere Fila Brasilero Hündin musste nach Umzug in die Schweiz den Wesenstest für "potentiell gefährliche Hunde" absolvieren und Catlin, eine alte Border-Terrierhündin, erlitt Schock durch Hundeattacke. 

05.02.2010 - Neue Fotos online!

Gefiederte Freunde in unserem Garten

>>zu den Vogelbildern

>> Galerie

2.2.2010 - Rückblick Tag der offenen Tür

Nachdem es am Vormittag in der Praxis noch recht ruhig zuging, was wohl auch an den schwierigen Witterungsverhältnissen lag, waren unsere Räume am Nachmittag dann teilweise so voll, dass man sich seinen Weg regelrecht bahnen musste.

Bei Kaffe, Kuchen, Tee und Kaffe, oder wahlweise bei Prosecco und herzhaften Schnittchen, war die Stimmung freudig und heiter. Viele interessante Vorträge und Einzelgespräche wurden vom anwesenden Publikum gerne angenommen und aufmerksam verfolgt. Ein rundum gelungener Anlass zum fünften Geburtstag der "Praxisgemeinschaft an der Birs".

30.01.2010 - Jubiläum 5 Jahre Praxisgemeinschaft an der Birs

Tag der offenen Tür
am Samstag, 30. Januar 2010, 10.00 bis 17.00 Uhr

Besichtigen Sie die neu gestalteten Räume mit Bildern von Esthy Baltisberger (www.esthy.ch) und lernen Sie unsere Therapeuten sowie das gesamte Therapieangebot kennen. Es erwarten Sie spannende Kurzvorträge und Präsentationen. >>mehr

15.01.2010 - Neue Fotos sind online

Fotos von Schmetterlingen in unserem Garten

>>zu den Bildern

 

20.12.09 - weitere Himmelfotos

Neue Himmelfotogalerie >>zu den Fotos...

 

 

19.12.09 - Fotogalerie erweitert

Neue Himmelsbilder in unserer Galerie. >>mehr...

16.12 09 - Wochengruppe News

Liebe Wochengruppe, allen, die wir erst beim ersten Treffen im neuen Jahr wiedersehen, wünschen wir eine schöne Weihnachtszeit.

06.12.2009 - Wintersonnenwende

Erinnerung: am 21.12. ist Wintersonnenwende. Wir feiern den Tiefpunkt der Lichtenergie auch in diesem Jahr wieder. >>mehr...

24.11.09 - Neue Wochengruppe im Frühjahr

Im Frühling 2010 beginnt eine neue Wochengruppe. >>mehr...

23.11.09 - Hilfe für trauernde Kätzin

Dank Einsatzes von Bachblüten konnte Goldy geholfen werden. >>mehr...

15.11.09 - Bachblüten-Seminar

Am Wochenende 14. / 15. November fand ein weiteres Seminar zur Erlangung der Berater-Qualifikation des Instituts für Bach-Blütentherapie Mechthild Scheffer IMS in Basel statt. Dieter Brandt stellte die Phasen des Bach-Blütengesprächs im professionellen Kontext von Therapie und Beratung vor; viele praktische Übungen rundeten das Seminar ab.

10.11.09 - Reharmony-Seminar

Am Samstag, 7. November haben wir das Weiterbildungseminar von Mechthild Scheffer zu ihrem neuen Bachblüten-Konzept "Reharmony" besucht. Dieses auf den Reaktionstypen aufbauende System kann unterstützend bei Methoden zur Aktivierung der Zur Zeit benötigten Energien, oder als Einstieg in eine individuelle Bachblütentherapie dienen. www.reharmony.ch

 

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Spirituelle Betrachtungen und "Zu-fälle".
Eine Einladung sich anregen zu lassen und mit zu diskutieren.

Neue Fallbeispiele

Nun können Sie auch einige Fallbeispiele aus der Arbeit mit Menschen lesen. >>mehr...

Reiki - Zuhause

Die sanfte Methode zur Tiefenentspannung jetzt auch zu Hause geniessen.

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